Presseartikel | Freunde von Meir Panim eV

Herr Keller im Interview

«Ich befürchte, dass Jahr 2010 wird ähnlich schlecht wie 2009» Michael Keller über sein Mäzenatentum, den drastischen Spendenrückgang für karitative Organisationen und die wachsende Rolle des Ehrenamtes


20091001_JuedZeitung

Am Abgrund

Am Abgrund
Israelische Sozialdienste leiden unter ausbleibenden Spendengeldern in Zeiten der Weltfinanzkrise

"1,6 Millionen Menschen in Israel leben unterhalb der Armutsgrenze." Die aufrüttelnde Zahl wird dem Besucher beim Öffnen der englischsprachigen Website der Hilfsorganisation Meir Panim verkündet. Gottes Gesicht erhellen, so die deutsche Entsprechung von Meir Panim, sollte die Gründung des jüdischen Staates im Jahr 1948.


hier der ausführliche Link Am Abgrund

Billigkreisel und Selbstgebackenes

Gerade für Kinder ist Chanukka ein freudiger Anlass. Bereits vor dem Fest werden Kreisel gekauft, die neunarmigen Leuchter geputzt und die ersten Sufganiot genossen. Vor allem aber: Chanukka ist ein Fest des Taschengeldes und der Geschenke. Gerade deshalb ist der Glanz des Lichterfestes für diejenigen getrübt, die an den materiellen Segnungen keinen Anteil haben. Zum Beispiel für die drei jungen Bewohner des Einwandererheims von Mevasseret Zion. Mit verträumtem Blick schlendern die vor einigen Monaten aus Äthiopien immigrierten Achtjährigen durch den Spielzeugladen im feinen Harel-Einkaufszentrum. Das ist zwar nur 200 Meter vom Heim entfernt, für die Mittellosen aber dennoch eine unerreichbare Welt. Die Geschenke, die an der Kasse bezahlt werden, betrachten die kleinen Neueinwanderer mit einer Mischung aus Staunen und Enttäuschung. Für sie wird sich Chanukka auf den Unterricht über das Wunder im Tempel und ein Freizeitprogramm auf dem Heimgelände beschränken.

Es sind aber nicht nur Immigranten, ....
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20081218_JuedAllgem

Für die Ärmsten der Armen

Meir Panim wirbt jetzt auch in Deutschland um Unterstützung
Wenn Arkadij in die Schule kommt, knurrt ihm der Magen. Seine Eltern kümmern sich wenig um den Neunjährigen. Sie sind arbeitslos und schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Doch Arkadij hat noch Glück. In der Schule bekommt er eine warme und vor allem sättigende Mahlzeit. Die ermöglicht der Verein Meir Panim. Seit 2000 unterstützt diese private Sozialeinrichtung die Ärmsten der Armen in Israel, vor allem Zuwanderer, Alte, behinderte, kranke Menschen und vereinsamte Soldaten. Seit Juni dieses Jahres wollen auch deutsche Freunde helfen, damit arme Menschen in Israel unter würdigen Bedingungen eine Mahlzeit am Tag erhalten, ihre Wohnung einrichten können, Kinder in den Nachmittagsstunden betreut werden, Alte, Kranke und Behinderte nicht vereinsamen.
Johannes Beyer ist der Moderator der .....

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20081016_JuedAllgem