Feiertage | Freunde von Meir Panim eV

Pessach 2017 - Danke

Viele freiwillige Helfer ermöglichten unseren Gäste in den Free Restaurants ein festliches Pessach-Fest

Weltweit feierten Juden eine Woche lang Pessach, während dem sie der Geburt des jüdischen Volkes gedenken, das wie durch ein Wunder den Auszug aus dem alten Ägypten überstand. Obwohl es sich um ein freudiges Familienfest handelt, gilt es, dabei bestimmte Regeln einzuhalten. So dürfen während der Pessach-Woche nur ungesäuerte Lebensmittel und speziell zubereitete Speisen verzehrt werden. Das kann für Familien ein recht teures Unterfangen werden.Passover_2017_04 Lesen Sie mehr...

An Purim erinnert Meir Panim an die Freuden des Gebens

An Purim erinnert Meir Panim an die Freuden des Gebens

Das jüdische Purimfest wird dieses Jahr am 12. März gefeiert und unterscheidet sich von all den anderen jüdischen Feiertagen, die eher in getragener, ernster Stimmung begangen werden. Purim hingegen wird als freudiges Fest mit reichlich Essen und Trinken gefeiert, an dem sich die Leute verkleiden. Doch für Israels bedürftige und zurückgezogen lebende Menschen wird es zu einer schweren Herausforderung, Purim als Fest der Freude zu begehen. Meir Panim hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diesen Feiertag mit mehreren Angeboten für sie möglichst festlich zu gestalten. Lesen Sie mehr...

Purim 2016 an der Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt

Purim 2016 an der Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt – Aktion zu Gunsten des Meir Panim Projekts „Lernen ohne Hunger“!

Die Lichtigfeld-Schule ist Grund- und Sekundarstufenschule der Jüdischen
Gemeinde Frankfurt am Main.
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An Purim ist es immer sehr lustig bei uns an der Schule. Alle kommen verkleidet – Schüler sowie alle Lehrer – und
es wird gespielt, getanzt und viel gegessen. Außerdem achten wir darauf, dass wir gemeinsam alle vier Gebote von
Purim erfüllen. Lesen Sie mehr...

Purim 2016

Meir Panim Purim-Feierlichkeiten erhellen das Leben der Bedürftigen in Israel

Der 24. März erinnert an Purim. An diesem Feiertag werden Lebensmittelpakete (Mishloach Manot) an Freunde und Familien verteilt. Darüber hinaus ist es Brauch, Geld an Bedürftige zu spenden und an einem Festtagsmahl teilzunehmen.
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Die Purim-Geschichte, welche im Buch von Esther geschrieben steht, beschreibt die Rücknahme eines tragischen Dekrets von Haman, einem bösen Regierungsbeamten im alten Persien. Er ordnete die erste „Endlösung“ zur Vernichtung des jüdischen Volkes an. In Gedenken an seine gescheiterte Mission wurde Purim zu einem Fest der Rettung und der Freude. Lesen Sie mehr...

Meir Panims Tu B'Schevat-Initiative

Meir Panims Tu B’Schevat-Initiative sorgt für freudige Gesichter

In den sechs restaurantähnlich gestalteten Suppenküchen von Meir Panim schmücken Blumen die Räumlichkeiten zu Ehren von Tu B’Schevat (dem 15. Tag des hebräischen Monats Schevat), der dieses Jahr auf Montag, den 25. Januar fällt.
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Tu B’Schevat ist in der jüdischen Kultur zwar einer der Festtage mit geringerem Stellenwert, doch in ganz Israel wird der Traum David Ben-Gurions ernst genommen, der an dem Tag die Wüste zum Blühen bringen wollte. Auch des biblischen Bezugs zur besonderen Vegetation in Israel soll damit gedacht werden. Lesen Sie mehr...

Pessach 2015

Pessach Aktivitäten 2015

Wir freuen uns, Ihnen über die von Meir Panim geplanten Aktivitäten für das kommende Pessachfest zu berichten.

Dieses Jahr konnten ein paar neue Gemeinschaftsinitiativen in die Wege geleitet werden, die dank intensiver Bemühungen unserer Zweigstellenleiter und unseres administrativen Teams möglich wurden. Somit können wir dieses Jahr sogar noch mehr Hilfe leisten als in den Jahren zuvor.

Es handelt sich dabei um folgende geplante Programme:

Öffentliche Sederfeierlichkeiten:
Dimona: ______ 250 Teilnehmer
Haifa:_________60 Teilnehmer
Tzfat:_________ 100 Teilnehmer
Or Akiva:_____ 250 Menschen werden bei Familien vor Ort feiern.
Alle Kinder der Jugendclubs werden vor dem Fest an Sederfeiern teilnehmen können.
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Purim - das schönste Fest

Liebe Freunde,
unsere diesjährigen Purim-Aktivitätenan sehen vor folgt aus:

  • 800 Mishloach Manot Pakete werden in den Free Restaurans verteilt
  • 2.000 Mishloach Manot Pakete werden für Soldaten, ältere Menschen und Menschen im Krankenhaus ausgegeben
  • Purim Mahlzeiten in allen Meir Panim Free Restaurans werden serviert
  • diverse Purim Parties in den Meir Panim Jugendclubs für die Kindern und deren Familien (einschließlich Kostüme)
  • allein im Jugendclub in Or Akiva nehmen 600 Kinder an der Party teil.
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Meir Panim sponsert spektakuläre Purim-Aufführung

Meir Panim sponsert spektakuläre Purim-Aufführung

450 Kinder aus Kiryat Malachi in Südisrael kamen in den Genuss eines besonderen Purimfestes: eine Freikarte für den einmaligen Live-Auftritt des in Israel bekannten Orna Porat Theaters für Kinder und Jugendliche.2160 Lesen Sie mehr...

2.500 FoodCards konnten wir zu Rosh Hashanah verteilen

2.500 FoodCards konnten wir zu Rosh Hashanah verteilen

So beginnt das neue Jahr genau richtig – Meir Panim verteilte zu den Feiertagen Lebensmittelkarten an Bedürftige

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Tausende Menschen waren in der Lage, die Rosh Hashana Feiertage mit Essen und in Würde zu begehen. Ermöglicht wurde dies durch die Lebensmittelpakete und elektronischen FoodCards, die Meir Panim verteilt hat. Lesen Sie mehr...

2.000 FoodCards konnten wir zu Rosh Hashanah verteilen

So beginnt das neue Jahr genau richtig – Meir Panim verteilte zu den Feiertagen Lebensmittelkarten an Bedürftige
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Tausende Menschen waren in der Lage, die Rosh Hashana Feiertage mit Essen und in Würde zu begehen. Ermöglicht wurde dies durch die Lebensmittelpakete und elektronischen FoodCards, die Meir Panim verteilt hat. Lesen Sie mehr...

Von Rosh Hashanah in einem Zelt

Von Rosh Hashanah in einem Zelt hin zu einem unabhängigen Leben
ein Meir Panim Bericht aus Or Akiva

Eine steigende Zahl ehemals stolzer israelischer Familien aus der Arbeiter-Klasse ist nun zu den sogenannten „arbeitenden Armen“ geworden, da sie nicht mit den steigenden Steuern und den zunehmenden Lebenshaltungskosten mithalten konnten.
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Kulam Beseder Kampagne zu Pessach 02

"Kulam Beseder" - Teil 2

● "Saba Shimon"
Als der Sohn von Osnat Ben Yishai vorschlug, an dem “Kulam Beseder”-Projekt teilzunehmen, wollte die Familie einsame Soldaten zu sich einladen. In der Telefonzentrale erfuhren sie, dass die Soldaten bereits alle untergekommen seien, ob sie vielleicht stattdessen ein wunderbares Pärchen, das in ihrer Nähe lebt, aufnehmen würden?
Osnat wurden Name und Telefonnummer durchgegeben, ersteres kam ihr seltsam bekannt vor. Es stellte sich heraus, dass Saba Shimon der beliebte Sicherheitsbeamte ist, der an der Schule ihrer Kinder arbeitet. “Die Kinder erzählen oft von Saba Shimon, weil er immer so nett zu ihnen ist und Süßigkeiten verteilt. Ich habe mich sehr gefreut, Saba Shimon und seine Frau zu uns einzuladen, aber gleichzeitig war ich betrübt, dass ganz in unserer Nähe ein Paar von uns unerkannt in Not geraten war.”
Das gemeinsame Einkommen von Shimon und seiner Frau beträgt 5.000 ILS und deckt gerade die Fixkosten. Zusätzliche Kosten wie für das Chag treffen sie hart. Sie haben keine Kinder, die sie unterstützen können, insofern war Meir Panims Projekt die ideale Lösung für sie.
Osnat, die kürzlich ihren Vater verloren hat, freut sich, dass Shimon den leeren Stuhl während der Seder einnehmen wird.

● Nachbarn
Chagit rief in der Zentrale an, um einen Bedürftigen zu sich einzuladen. Der ehrenamtliche Mitarbeiter fragte nach ihrer Adresse und stellte zu seiner Überraschung fest, dass die Anfrage einer großen Familie aus demselben Gebäude vorlag! Das hörte sich zwar perfekt an, aber trotzdem konsultierte er Shalom, den Leiter der Zentrale. Beide machten sich Gedanken, ob es für die Familie unangenehm sein könnte, dass Nachbarn auf diese Weise von ihrer problematischen Situation Kenntnis bekamen.
Shalom kam auf die Idee, dass Chagit zu ihren Nachbarn gehen sollte, um sie zu fragen, ob sie nicht den Platz eines Gastes während des Pessachfestes einnehmen wollten, der kurzfristig abgesagt hatte. Ob sie Chagits Familie die Ehre erweisen würden, ihnen Gesellschaft zu leisten? Freudig nahmen die Nachbarn die Einladung an.
Chagit sieht das Ganze als einen Wink des Schicksals. Sie ahnte nicht, dass sich ihre Nachbarn das Chag nicht leisten können.
(Als die Zentrale bei den Nachbarn anrief, um ihnen mitzuteilen, dass sich leider niemand gefunden hat, sagten sie, dass Gott selbst sich bereits darum gekümmert hätte.)
Diese einfühlsame Lösung, die unsere engagierten Mitarbeiter gefunden haben, sorgt mit Sicherheit für ein Chag Sameach!

Kulam Beseder Kampagne zu Pessach 01

Aufmunternde Beispiele der erfolgreichen „Kulam Beseder“-Kampagne
 
 
Dieses Jahr hat Meir Panim die Israelis nicht um Spenden gebeten, sondern um ihre aktive Mitarbeit bei einer Initiative, die sicherstellen sollte, dass keiner allein Passah feiern muss. Jeder Bedürftige erhielt eine Einladung bei israelischen Gastgebern.
Die Hilfsbereitschaft übertraf all unsere Erwartungen! Über 6.000 Anrufe gingen in unserer Telefonzentrale ein, die Angebot und Nachfrage koordinierte.
Meni Shalom, Leiter der Zentrale, ist überwältigt von der Menge der Anrufe, die ihn und sein Team schwer beeindruckt haben: „Für mich steht fest: Unser Volk ist etwas Besonderes.“ Shalom sorgt dafür, dass auch Listen vom Wohlfahrtsamt berücksichtigt werden.
„Hinter den Anrufen kamen viele besondere Geschichten zutage,“ sagt er.
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Hier nur einige Beispiele:
 
● Lea, 84, rief in der Zentrale an. Sie ist eine Holocaust-Überlebende, deren Mann verstorben ist, die Kinder leben weit weg. Sie hat zwar ein paar Verwandte in Israel, aber keinen Kontakt mehr zu ihnen.
„Nach langer Zeit wollte ich mal wieder Passah als Familienfeier erleben. Wer weiß, wie viele Passahs mir noch bleiben?“ Lea bat uns darum, ihr eine Familie zu suchen, die in ihrer Nähe wohnt, denn sie kann nicht mehr so weit reisen. Sie hatte kaum Hoffnung, dass sich jemand finden würde…
Einige Tage später präsentierten Shalom und sein Team ihr die ‚perfekte‘ Familie. Die Morgensterns wollten schon seit langem einem Holocaust-Überlebenden etwas Gutes tun, da ihre eigene Familie ebenfalls Opfer des Terrors in Auschwitz wurde. Herr Morgenstern fühlte sich geehrt: „Wir tun Lea keinen Gefallen, sondern sie bereichert unser Familienfest mit ihrer Anwesenheit. Und wir wünschen uns, dass sie sich auch nach Passah als Teil unserer Familie fühlt.“
 
● Pnina aus Nehariya ist alleinerziehende Mutter. Bevor ihr Sohn auf die Welt kam, versprach sie ihm, dass sie niemals allein sein werden. Doch es erwies sich als schwierig, dieses Versprechen einzuhalten. Sie verlor Kontakt zu ihrer Familie aufgrund von Erbstreitigkeiten. 
Als sie vor zwei Jahren von Meir Panims Kampagne hörte, griff sie eher zögerlich zum Hörer. Doch die Familie Aharon, die in derselben Stadt lebt, hat sie inzwischen in ihr Herz geschlossen. Seit dem ersten Chag sind Pnina und Amir in die Familie aufgenommen worden. Sie werden zu allen Familienfeiern eingeladen und erfahren Unterstützung von ihnen. „Sie sind die Familie, die ich nie hatte.“
 
● Yarden, 27, lebt in Tel Aviv. Aufgrund einer genetisch bedingten Störung ist er blind. Er hat nur seinen Hund an seiner Seite. 2008 waren seine Eltern aufgrund der Wirtschaftskrise so verschuldet, dass sie nach Australien auswandern mussten. Yarden blieb allein zurück. Seid ihrer Abreise feiert er Chagim allein.
„Da ich es mir nicht leisten kann, in einem Hotel oder Restaurant zu feiern, bleibe ich lieber zuhause.“ Doch in diesem Jahr nahm Yarden all seinen Mut zusammen und rief im Meir Panim Zentrum an.
„Ich war sehr skeptisch.“ Er zweifelte daran, dass jemand ihn und seinen Hund aufnehmen würde.
Einige Stunden später fand sich eine Familie für ihn. Die Alfasis in Holon hatten vor einigen Monaten ihren geliebten Hund verloren. Daher freuten sie sich besonders darüber, Yarden und seinen Hund mit sich feiern zu lassen. Sie werden die beiden von Zuhause abholen. „Yarden soll endlich etwas Licht in seinem Leben haben.“

Grusswort vom Vorstand zu Pessach

Liebe Freunde von Meir Panim
können Sie sich ein kleines Kind vorstellen, das mit leerem Magen einen schweren Schultag ohne eine gesunde Mahlzeit durchsteht? Wie soll sich ein hungriges Kind mit knurrendem Bauch und Kopfschmerzen auf den Unterricht konzentrieren? Wo soll es die Energie zum Lernen und Heranwachsen hernehmen?
Tausende von Kindern in Israel sind täglich Mangelernährung ausgesetzt. Dagegen müssen wir etwas unternehmen, denn die Zukunft dieser Kinder steht auf dem Spiel.

Mehr als 1,7 Millionen Menschen in Israel leben unterhalb der Armutsgrenze, 837.300 davon sind Kinder. Einige von ihnen müssen jeden Abend hungrig zu Bett gehen. Andere sehen keine Hoffnung mehr für ihre Zukunft.

Wir können nicht die Tatsache ignorieren, dass eine ganze Generation unter den Konsequenzen ungesunder Mangelernährung auf lange Zeit zu leiden hat.

Meir Panim will diesen Kindern und ihren Familien eine Überlebenschance sichern. Durch Suppenküchen, Lebensmittelkarten, Ausbildungsprogramme, Essen auf Rädern und Jugendclubs. Wir werden dabei von Freunden unterstützt, die so wie Sie nicht gleichgültig zusehen mögen, wie Menschen in diesem Teufelskreis untergehen.
Die „Freunde von Meir Panim e.V.“ unterstützt ein gut laufendes Hilfsnetzwerk, das Lebensmittel, Kleidung und soziale Programme auf die Beine stellt, um Kinder und Familien aus ihrer prekären Lage herauszuholen. Meir Panim leistet dabei nicht nur Entlastung für diese Bedürftigen mittels praktischer Hilfestellung, die in 50 Städten in Israel unter dem Motto „Ein Lächeln auf jedes Gesicht!“ bereitgestellt wird. Wir bauen die Menschen auch emotional auf, indem sie ihre Würde und ihren Stolz bewahren können.

Während Passach wird Meir Panim Tausende Care-Pakete, die hochwertige Lebensmittel wie Fisch, Wein, Eier, Obst und Gemüse sowie Matzah enthalten, verteilen. Meir Panim wird auch Passach Seders abhalten und Passach-Gerichte an Familien austeilen, die sonst nirgendwo mitfeiern können.

Schon eine kleine Hilfe kann im Kampf gegen den Hunger entscheidende Linderung bringen. Ihre Unterstützung sichert den Kindern in Israel die Möglichkeit, der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung zu entkommen und ihr Schicksal in eine bessere Bahn zu lenken.

Bitte schicken Sie uns Ihre Spende so schnell wie möglich, damit wir sie noch rechtzeitig zum Passach-Fest umsetzen können.
Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und Frieden zu Passach.


Mit freundlichen Grüßen,


David Roth
Vorstand

unsere Hilfe zu Pessach

Dank Ihrer Hilfe und Dank der Hilfe aus allen anderen Ländern, .... Lesen Sie mehr...

Happy Chanukka 2008

Meir Panim wünscht Ihnen ein fröhliches und friedvolles Chanukka Fest. Lesen Sie mehr...