Archives for 2014 | Freunde von Meir Panim eV

Wie alles anfing ...

Wie alles anfing ….
von Christine Enders

Eines Morgens haben mich beim Lesen in der Bibel einige Stellen besonders angesprochen.
Es ging darum, dass wir das, was wir bekommen haben, mit den Armen teilen sollen. Ähnliches wiederholte sich in den darauf folgenden Tagen. Ich sprach darüber mit meinem Mann, und wir hatten den Eindruck, Gott möchte, dass wir irgendwohin etwas spenden sollten. Wir hatten besonders auf dem Herzen, das jüdische Volk in Israel zu unterstützen. So beteten wir gemeinsam, um Gottes Willen zu erfahren, wohin genau wir spenden sollten, denn es gibt ja so viele verschiedene Werke, die eine gute Arbeit tun. Welches Werk sollte es sein? Wir unterstützten ja schon verschiedene Werke, aber jetzt hatten wir den Eindruck, Gott möchte nicht, dass wir irgendwo aufstocken, sondern dass wir noch ganz woandershin spenden sollten. Aber wohin? So warteten wir ab.

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Mitzvah Day 2014

Wie es üblich ist in den Wochen vor Chanukka hatte ich mich aufgemacht, möglichst vielen Menschen die Arbeit von Meir Panim in Israel nahe zu bringen.
Im Rahmen des MitzvahDay 2014 vom Zentralrat der Juden in Deutschland, war ich diesmal zu Gast bei den Kindern der 5. Klasse des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums in Berlin.
Den Kindern erzählte ich von unserem Projekt der kostenlosen Schulspeisung für Kinder die in Israel leben. Ich habe vorgeschlagen, für die Kinder in Or Akiv/Israel, die in dem selben Alter sind wie sie auch – Grußkarten zu malen oder zu basteln.
Zusammen haben wir dann tolle Chanukka Grußkarten gebastelt. Ich war begeistert von der Kreativität der Kinder, von der Lust aus Farben und Bastelpapier und Glitter zauberhafte Karten herzustellen.
Natürlich hatte ich dabei auch intensive Gespräche mit den Eltern und Lehrern geführt, wie wir das Bewußtsein unserer Kinder für die Menschen in Israel, die auf unsere Hilfe und Spenden angewiesen sind, lebendig halten können.
Es war ein rundum schöner Nachmittag mit vielen tollen Grußkarten und Gesprächen.

Mit besten Grüßen für eine schöne und fröhliche Zeit bis Chanukka.


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zum Jahresende

Liebe Freunde von Meir Panim
liebe und treue Spenderinnen und Spender

Die armen Teile der israelischen Bevölkerung können sich an den Feiertagen nicht von ihrem schweren Alltag erholen. Und nach einem Sommer voller Gewalt wäre genau das besonders nötig.

Vor einigen Wochen habe ich mich mit den Menschen in Israel, die an der Front leben, solidarisch erklärt und bin zu ihnen gereist. Mit eigenen Augen habe ich gesehen, welche Schäden die Raketeneinschläge angerichtet haben und wie die Bevölkerung darunter zu leiden hatte. Die engagierten Mitarbeiter von Meir Panim und viele Freiwillige haben die Menschen mit Essen und anderen Hilfsleistungen versorgt. Unter den gegebenen Umständen war jeder ihrer Einsätze lebensgefährlich.

Dank der großzügigen ... Lesen Sie mehr...

Sommer 2014 - Special Report

Special Report
Seit die Operation “Protective Edge” (Fels in der Brandung) letzte Woche gestartet wurde, laufen die Hilfsprogramme von Meir Panim auf Hochtouren, um sowohl den Armen und Hungrigen als auch der unter Beschuss stehenden Bevölkerung Israels beiseite zu stehen. Wir sind unseren Freunden, die uns dabei tatkräftig unterstützen, zutiefst dankbar. Dank Ihrer großzügigen Hilfe konnten wir das Leben der Menschen in Israel in Zeiten der Krise ein wenig verbessern.

Meir Panim hat ...

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Sommer 2014 - Zweigstelle in Dimona evakuiert

Aufgrund des andauernden Raketenbeschusses hat das IDF-Kommando angeordnet, dass unsere Zweigstelle in Dimona geräumt werden muss. Ansammlung von größeren Gruppen ist verboten. Nissim (die Mitarbeiter vor Ort) besteht darauf, mit der Verteilung von warmen Mahlzeiten fortzufahren, weil gerade in solchen Situationen extremer Anspannung die Menschen ordentlich versorgt werden müssen. Daher versammelt er eine kleine Gruppe Freiwilliger um sich, die Essen kochen, verpacken und in den Häusern und Luftschutzräumen verteilen werden.

Das Bild zeigt Kinder im Luftschuztraum des Ferienlagers in Or Akiva.

Goldie Sternbuch
Director of Overseas Relations

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Sommer 2014 - update aus Dimona

Nissim Elmekayes ist Leiter der Zweigstelle in Dimona.
Die letzte Woche hat er trotz Dauer-Raketenbeschusses das Restaurant von Meir Panim nicht geschlossen und die Menschen vor Ort weiter mit Essen versorgt. Er hat auch ein Krisenzentrum organisiert und für die Soldaten tausende Lebensmittel und Hygieneprodukte gesammelt und an sie verteilt.
Vor dem Sabbat hat er den Soldaten in der nahegelegenen Basis ein Sabbatmahl gebracht.
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Sommer 2014 - update - 2.000 Lebensmittel-Pakete

Wie bereits berichtet, wurden 2.000 Lebensmittel-Pakete zur Tsichor Junction geliefert, wo eine Division der Givati Brigade stationiert ist.
Bilder folgen.

Zusätzlich zu den Produkten, die wir gekauft haben, hat Nissim (Leiter der Zweigstelle in Dimona) mit den Frauen vor Ort eine Backaktion organisiert. Er besorgte dafür Öl, Mehl, Zucker und Eier, die dann zu köstlichen selbstgebackenen Keksen für unsere Soldaten verarbeitet wurden. Eine schöne Geste, die unseren Soldaten das Gefühl gibt, dass wir voll und ganz hinter ihnen stehen.

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Sommer 2014 - update

Liebe Unterstützer,
Soldaten / Reservisten: Über 2.000 Pakete werden ab heute entlang der Grenze zu Gaza verteilt. Sie enthalten getrocknete Nahrungsmittel, Schokolade und Sanitärartikel. Wir haben den Inhalt in Absprache mit dem Militär zusammengestellt, das ist, was die Soldaten am nötigsten brauchen.


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Sommer 2014

Liebe Freunde,

die Hälfte der israelischen Bevölkerung ist bereits der massiven Gefahr von Raketenbeschuss ausgesetzt, die andere Hälfte bangt, wann sie an der Reihe sein wird. In Israel brennt dieser Tage die Luft.

Die Ereignisse der letzten Tage sind die Zuspitzung nach dem Verschwinden unserer drei Jungs Gilad Sha'er, Eyal Yifrach und Naftali Frankel. Der Mord an ihnen und der furchtbare Rachemord an einem Palästinenserjungen durch jüdische Jugendliche waren ausschlaggebend für den nun anhaltenden Raketenbeschuss.
Sie können sich vorstellen, wie sehr das israelische Volk darunter leidet.

Sommer_2014_01 Lesen Sie mehr...

SommerCamp 2014

Hunderte von „Meir Panim Kindern“ werden einen fröhlichen Sommer erleben.

Diesen Sommer genießen Israels ärmste Kinder die Ferien genauso wie ihre Altersgenossen. Meir Panims Ferienlager finden in mehreren Städten Israels statt. Sie ermöglichen Hunderten armer Kinder fröhliche Sommerferien.Schon zum elften Mal bietet Meir Panim den Kindern in einer sicheren Umgebung intensive Betreuung sowie spannende und unterhaltsame Aktivitäten an, anstatt die Ferien allein und oft unbeaufsichtigt daheim oder auf der Straße zu verbringen. Zwei nahrhafte Mahlzeiten pro Tag runden das Versorgungspaket ab.

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Or Akiva Jugendclub wurde general überholt

Nach mehreren Monaten ausgiebiger Renovierungsarbeiten hat der nachmittägliche Jugendclub in Or Akiva wieder seine Pforten geöffnet – sehr zur Freude der 60 Kinder, die dort jeden Tag nach der Schule betreut werden.
In dem Club wurde eine Klimaanlage eingebaut sowie eine Lernecke und eine Bibliothek eingerichtet. Es gibt einen ansprechenden Freizeitbereich und einen Essenssaal, in dem den Kindern eine warme Mahlzeit pro Tag serviert wird. Die Wände wurden von Künstlern bemalt, um eine friedliche und fröhliche Atmosphäre zu schaffen.
Ilanit Hafuta, Leiterin der Einrichtung, berichtet, dass sich die Kinder in dem neu gestalteten Ambiente jetzt viel wohler fühlen und sich ihr soziales Verhalten enorm verbessert hat.

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ILI Tage 2014

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Meir Panim Dinner - Frankfurt am Main

Impressionen vom Meir Panim Dinner

„Die Kraft des Gebens - Helfen ist einfach“

Der Abend stand unter der Schirmherrschaft von
Herrn Bundespräsident a.D. Christian Wulff

Die Gastgeber waren:
Herr Michael Keller von Keller & Coll. aus Frankfurt am Main
Herr David Roth als Vorstand der Freunde von Meir Panim e.V.


2. April 2014
Ignatz Bubis-Gemeindezentrum
Savignystraße 66, 60325 Frankfurt a.M.

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Dank des Vorstandes

Liebe Freunde, 

vielen Dank, dass Ihr unsere Bemühungen unterstützt und bedürftigen Menschen ein frohes Purim-Fest ermöglicht habt. Dieses Jahr waren wir besonders erfolgreich. Mit Eurer Hilfe konnte Meir Panim über 1.200 Mischloach Manot Pakete an benachteiligte Kinder, Soldaten und Krankenhauspatienten verteilen. Die Auslieferung an Militärstützpunkte und Krankenhäuser wurde von Kindern vorgenommen, die an Meir Panims Jugendclubs teilnehmen. Auf diese Weise konnten sie etwas von dem zurückgeben, was sie in der Jugendclubbetreuung an Zuwendung erhalten. Lesen Sie mehr...

Meir Panim sponsert spektakuläre Purim-Aufführung

Meir Panim sponsert spektakuläre Purim-Aufführung

450 Kinder aus Kiryat Malachi in Südisrael kamen in den Genuss eines besonderen Purimfestes: eine Freikarte für den einmaligen Live-Auftritt des in Israel bekannten Orna Porat Theaters für Kinder und Jugendliche.2160 Lesen Sie mehr...

Chefkoch kocht für Meir Panims Free Restaurant

Chefkoch bereitet eine Mahlzeit für Meir Panims Free Restaurant zu

Am 19. Februar kamen einige von Jerusalems besonders mittellosen Einwohnern in Meir Panims Free Restaurant in den Genuss eines richtigen Gourmet-Essens, das ihnen Josh Steele zubereitete, der Finalist der in Israel populären Kochshow „MasterChef“.

„Obwohl ich ein idealistischer Mensch bin, hätte ich nie gedacht, dass ich es schaffe, bei MasterChef mitzumachen“, sagte Steele, der ursprünglich aus London kommt und in Jerusalem lebt, wo er für seine kreativen Kreationen und einmalige koschere Küche zunehmend bekannt ist. „Jetzt, wo ich in der Sendung mitmache, finde ich es wichtig, dem jüdischen Volk zu helfen und Sinnvolles zu leisten.“
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neuer Armutsbericht

Laut Bericht leben 439.500 Haushalte in Israel unterhalb der Armutsgrenze, damit sind insgesamt 1.754.700 Menschen betroffen, das entspricht 22% der israelischen Gesamtbevölkerung, die bei 8 Millionen liegt. Im Vergleich zum letzten Jahr ist also ein Rückgang von 0,5% zu verzeichnen.
33% der israelischen Kinder gelten als arm, das heißt 817.200. Von Israels Senioren sind 23% von Armut betroffen, also 180.000.
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