Archives for 2008 | Freunde von Meir Panim eV

Billigkreisel und Selbstgebackenes

Gerade für Kinder ist Chanukka ein freudiger Anlass. Bereits vor dem Fest werden Kreisel gekauft, die neunarmigen Leuchter geputzt und die ersten Sufganiot genossen. Vor allem aber: Chanukka ist ein Fest des Taschengeldes und der Geschenke. Gerade deshalb ist der Glanz des Lichterfestes für diejenigen getrübt, die an den materiellen Segnungen keinen Anteil haben. Zum Beispiel für die drei jungen Bewohner des Einwandererheims von Mevasseret Zion. Mit verträumtem Blick schlendern die vor einigen Monaten aus Äthiopien immigrierten Achtjährigen durch den Spielzeugladen im feinen Harel-Einkaufszentrum. Das ist zwar nur 200 Meter vom Heim entfernt, für die Mittellosen aber dennoch eine unerreichbare Welt. Die Geschenke, die an der Kasse bezahlt werden, betrachten die kleinen Neueinwanderer mit einer Mischung aus Staunen und Enttäuschung. Für sie wird sich Chanukka auf den Unterricht über das Wunder im Tempel und ein Freizeitprogramm auf dem Heimgelände beschränken.

Es sind aber nicht nur Immigranten, ....
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IDF Soldaten sammeln für Meir Panim

Am Freitag, dem 11. Dezember 2008 hat eine Gruppe von 23 IDF Soldaten für die Verpflegung von Meir Panim's kostenlosen Restaurant in Jerusalem gesammelt. Lesen Sie mehr...

IDF Soldaten sammeln für Meir Panim

Am Freitag, dem 11. Dezember 2008 hat eine Gruppe von 23 Soldaten der IDF für die Verpflegung von Meir Panim's kostenlosen Restaurant in Jerusalem gesammelt.
Sie warben auf dem Jerusalemer Shuk (Obst und Gemüsemarkt), für zwei Stunden, um großzügige Spenden von den Händlern. Es kam eine Mengen Obst, Gemüse, Huhn und Fisch, für das Abendessen des Meir Panim Restaurant's, zusammen. Ohne auch nur einen einzigen Schekel dafür auszugeben!
Kol haKavod für die Soldaten und ihre Kommandeure, die uns bei der Umsetzung dieser freiwilligen Initiative behilflich waren!
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Happy Chanukka 2008

Meir Panim wünscht Ihnen ein fröhliches und friedvolles Chanukka Fest. Lesen Sie mehr...

Für die Ärmsten der Armen

Meir Panim wirbt jetzt auch in Deutschland um Unterstützung
Wenn Arkadij in die Schule kommt, knurrt ihm der Magen. Seine Eltern kümmern sich wenig um den Neunjährigen. Sie sind arbeitslos und schlagen sich mehr schlecht als recht durch. Doch Arkadij hat noch Glück. In der Schule bekommt er eine warme und vor allem sättigende Mahlzeit. Die ermöglicht der Verein Meir Panim. Seit 2000 unterstützt diese private Sozialeinrichtung die Ärmsten der Armen in Israel, vor allem Zuwanderer, Alte, behinderte, kranke Menschen und vereinsamte Soldaten. Seit Juni dieses Jahres wollen auch deutsche Freunde helfen, damit arme Menschen in Israel unter würdigen Bedingungen eine Mahlzeit am Tag erhalten, ihre Wohnung einrichten können, Kinder in den Nachmittagsstunden betreut werden, Alte, Kranke und Behinderte nicht vereinsamen.
Johannes Beyer ist der Moderator der .....

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