Meir Panim verteilt 3.000 Challot in der Woche an Bedürftige in Israel | Freunde von Meir Panim eV

Meir Panim verteilt 3.000 Challot in der Woche an Bedürftige in Israel

Meir Panim verteilt 3.000 Challot in der Woche an Bedürftige in Israel

Meir Panim, eine Organisation welche zu dem Zweck gegründet worden ist, die verheerenden Auswirkungen
der Armut in Israel zu mindern, hat ein neues Programm gestartet.
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Das Projekt wird „Challah für den Shabbat - Projekt“ genannt, Meir Panim verteilt 3.000 Challot wöchentlich an bedürftige Menschen in ihren sechs kostenlosen Restaurant-Style Suppenküchen und durch ihr Mahlzeiten-auf-Rädern-Programm. Meir Panim Restaurants sind von Sonntag bis Donnerstag geöffnet. Die Organisation serviert jährlich fast 400.000 warme und nahrhafte Mahlzeiten an hungrige und einsame Menschen in diesen kostenlosen Restaurants.

„Unsere Restaurants sind Freitags und am Shabbat nicht geöffnet“, erklärte Goldie Sternbuch, Direktorin für Außenbeziehungen von Meir Panim.
„Zusätzlich zu den 30% mehr verteilten Nahrungsmitteln am Donnerstag, um den Menschen zu helfen über das Wochenende zu kommen, den jährlich mehr als 100.000 verteilten Lebensmittelpaketen und über 5.300 Lebensmittel-Karten wollten wir etwas Besonderes für den Shabbat anbieten.“
Daher wurde es zum Ziel von Meir Panim, jeden Donnerstag jedem Gast zwei große frisch
gebackene Challot (traditionelles jüdische Brot,
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welches am Sabbat gegessen wird) zu verteilen.
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Das neue Programm wurde letzte Woche ins Leben gerufen. Meir Panim Restaurants in Jerusalem und der südlichen Stadt Dimona wurden sehr schön mit einem festlichen Shabbat Tisch, einer weißen Tischdecke und Leuchtern geschmückt. „Die Speisenden waren von der Shabbat Atmosphäre, den gedeckten Tischen und der angenehmen Hintergrundmusik sehr begeistert“, so Sternbuch.
In einem besonders bewegenden Moment wurde einer älteren Dame, welche an ihr Haus in Dimona gebunden ist, persönlich eine Challah vorbei gebracht. Der Freiwillige, welcher die Challot geliefert hat und mit dem
Niederlassungsleiter verwandt ist, sagte folgendes:
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„Ich kann unmöglich die Größe meiner Emotion vermitteln, als ich so etwas Einfaches wie diese Challah der Frau übergeben habe. Sie ist schwach und ans Haus gebunden und kann sich daher nicht selbst auf den Weg zu den kostenlosen Meir Panim Restaurants machen. In ihrem Haus ist es kahl. Sie nahm die Challot, roch für einen langen Moment an Ihnen und brach in Tränen aus. Es war ein sehr ernüchternder Moment.“
„Meir Panim hilft jedem in Not, ganz gleich ob sie den Shabbat einhalten oder nicht“ bemerkte Sternbuch:
„Jeder hofft auf ein wenig Ruhe in seinem herausfordernden Leben. Wir hoffen, dass die Spender erkennen,
dass süße Shabbat Challot eine besondere Süße für das Leben der verarmten Menschen gibt und diese Bemühungen unterstützen werden.“