Meir Panims Tu B'Schevat-Initiative | Freunde von Meir Panim eV

Meir Panims Tu B'Schevat-Initiative

Meir Panims Tu B’Schevat-Initiative sorgt für freudige Gesichter

In den sechs restaurantähnlich gestalteten Suppenküchen von Meir Panim schmücken Blumen die Räumlichkeiten zu Ehren von Tu B’Schevat (dem 15. Tag des hebräischen Monats Schevat), der dieses Jahr auf Montag, den 25. Januar fällt.
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Tu B’Schevat ist in der jüdischen Kultur zwar einer der Festtage mit geringerem Stellenwert, doch in ganz Israel wird der Traum David Ben-Gurions ernst genommen, der an dem Tag die Wüste zum Blühen bringen wollte. Auch des biblischen Bezugs zur besonderen Vegetation in Israel soll damit gedacht werden.
Meir Panims Tu B’Schevat-Initiative sorgt für freudige Gesichter

In den sechs restaurantähnlich gestalteten Suppenküchen von Meir Panim schmücken Blumen die Räumlichkeiten zu Ehren von Tu B’Schevat (dem 15. Tag des hebräischen Monats Schevat), der dieses Jahr auf Montag, den 25. Januar fällt.
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Tu B’Schevat ist in der jüdischen Kultur zwar einer der Festtage mit geringerem Stellenwert, doch in ganz Israel wird der Traum David Ben-Gurions ernst genommen, der an dem Tag die Wüste zum Blühen bringen wollte. Auch des biblischen Bezugs zur besonderen Vegetation in Israel soll damit gedacht werden.
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„An die 1.600 blühende Pflanzen werden zu Ehren dieses Festtages an unsere Schutzbefohlenen verteilt werden“, erläutert Goldie Sternbuch, Leiterin der Auslandsabteilung von Meir Panim. „Außerdem servieren wir unsere Menüs mit zusätzlichen Obstgaben, um die Festtagsstimmung zu betonen.“
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Kinder, die an Meir Panims fünf Nachmittagsprogrammen teilnehmen, erhalten ebenfalls eine mit einem Band geschmückte Pflanze sowie ein Gedicht. Mit dem Gedicht will Meir Panim zum Ausdruck bringen, wie wichtig es ist, dass Kinder auf gesunde und produktive Weise gedeihen und sich entfalten. Es werden in den Jugendclubs auch Aktivitäten für ganze Familien angeboten.
Traditionsgemäß werden am Tu B’Schevat in ganz Israel Bäume gepflanzt und Früchte verzehrt, besonders die, die in der Bibel erwähnt werden. In der Bibel findet sich u.a. eine Stelle, in der das Land Israel gepriesen wird, 5. Buch Mose, 8:8, als „ein Land voller Weizen und Gerste, Weinstöcke und Feigenbäume sowie Granatäpfel; ein Land der Olivenbäume und des Honigs.“

Außerdem steht in der Bibel, dass „der Mensch dem Baum auf dem Feld ähnelt“ (5. Buch Mose, 20:19). „In diesem Sinne will Meir Panim alles dafür tun, dass auch einsame und verarmte Menschen in Israel erblühen werden“, sagt Sternbuch. „Indem wir ihnen zu essen geben und sie mit einem Lächeln und einer einladenden Atmosphäre begrüßen.“